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Kategorie: Software

Epic Games Store unter Linux einrichten

Der Epic Games Store wirbt derzeit mit viel Geld um Spielestudios, um ihre Spiele exklusiv verkaufen zu können. Für kleine Indie-Studios kann das Angebot eines garantierten Festbetrags schwer auszuschlagen sein. Für Linux-Gamer heißt das aber: Diese Spiele kommen erstmal nicht auf Steam, wo sie entweder nativ für Linux verfügbar sind oder mit Hilfe von Proton / SteamPlay mit etwas Glück trotzdem laufen. Aber auch Epic-Games-Store-Spiele kann man unter Linux ausprobieren.

Systeminformationen hübsch aufbereitet

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Screenshots von Linux-Desktops – beispielsweise in Howtos oder Forenbeiträgen – enthalten oft ein Terminal mit Systeminformationen. Manchmal ist das nur Dekoration, um leere Fläche zu füllen, oft aber liefert das praktische Zusatzinformationen. Das Konsolentool neofetch und seine Kollegen screenfetch und archey3 präsentieren die gewählten Informationen samt einem ASCII-Logo der Distribution. Dank einiger Optionen lässt sich die Ausgabe nach Bedarf anpassen.

Das Ende von Scrapbook oder wie kann ich mein Web-Archiv weiter nutzen

Ein Klick auf das Icon und zack war eine ganze Website gespeichert. Samt Ursprungs-URL und Speicherdatum. Auch ganz Websites ließen sich mit der Firefox-Erweiterung Scrapbook zum Offline-Lesen herunterladen. Alles fein säuberlich in der Seitenleiste in Ordner sortiert und durchsuchbar. Mit Firefox Quantum hat das ein Ende: Das XUL-Addon wird voraussichtlich nicht neu geschrieben und so wie es ist, funktioniert es nicht mehr. Da ich ein großer Fan von Scrapbook bin, habe ich über Jahre Websites darin archiviert – privat und beruflich. Die gesammelten Daten sind allerdings noch nicht verloren und lassen sich für spätere Verwendung ohne Scrapbook archivieren.

Notes-up: Notizenverwaltung unter (X)Ubuntu installieren

Die kleine Notizverwaltung Notes-up für Linux kann Notizen als hübsch gestaltetes PDF exportieren – seit kurzem nutze ich das Tool auch in der Arbeit. Die Notizen kann man im Bearbeitungsmodus mit Markdown auszeichnen und in einer schicken Vorschau anzeigen lassen. Genau so exportiert Notes-up sie dann als PDF. Die Optik beeinflussen Stylesheets, die man auch verändern kann. Notes-up wurde eigentlich für ElementaryOS geschrieben und lässt sich dort aus den Paketquellen installieren. Zwar sieht das Tool unter ElementaryOS noch besser aus, nutzen kann man es aber auch unter (X)Ubuntu.

7 Days To Die Alpha 16: Sleeper-Zombies, Elektrizität und mehr Gefahren

Gefährlichere Zombies, elektrische Fallen, Wölfe, Zombie-Geier, Schlangen: Die Release Notes von 7 Days To Die Alpha 16 sind ziemlich lang. Das Entwicklerstudio The FunPimps bringt mit dem Release vor allem neue Herausforderungen ins Spiel. Aber auch praktische Features wie die Fernsicht, mit der rettende Häuser und Städte bereits von weitem zu erkennen sind. Auch in seiner neuesten Version läuft das Spiel unter Linux bereits rund, nur gelegentlich gab es noch Abstürze.

Kona: Mysteriöses Detektiv-Abenteuer in Kanada

Verschneite Straßen, eisige Kälte im Norden Kanadas und ein Mord: Privatdetektiv Karl Faubert muss in Kona so manches Rätsel lösen. Sein Auftraggeber wurde ermordet, viele Bewohner der einsamen Gegend sind verschwunden und einige Dinge scheinen sehr merkwürdig. Nach einem guten halben Jahr in Early Access hat Parabole das Survival-Adventure-Spiel Mitte März fertiggestellt und Anfang April mit einem Patch nochmal aktualisiert.

Peek: Screenrecorder für animierte GIFs

Mit animierten GIFs lassen sich prima kleine Arbeitsschritte demonstrieren. Das Linux-Tool Peek zeichnet schnell kurze Screencast-Sequenzen auf und speichert sie als animiertes GIF. Dazu schiebt man den Rahmen einfach an die gewünschte Bildschirmstelle, zieht ihn mit der Maus in die richtige Größe und startet die Aufnahme. Auf unnötiges Drumrum verzichtet Peek.

Raft: Survival-Game mal anders

Drei schwedische Entwickler haben mit Raft auf itch.io ein etwas anderes Survival-Game veröffentlicht, das in seiner neuen Version 1.04 auch für Linux bereitsteht. Das mit der Unity-Game-Engine entwickelte Spiel ist erklärtermaßen noch in einem frühen Entwicklungsstadium, läuft aber bereits stabil. Raft lässt mich auf einem kleinen Floß im Ozean stranden. Vorbeischwimmendes Treibgut, das man mit Hilfe eines Hakens und selbstgebauten Netzen einfängt, hilft beim Ausbau des Floßes und dem Überleben allgemein.

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