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Kategorie: Software

7 Days To Die Alpha 15: Großer Wurf und kleine Bugs

Wie passend, dass ich gerade Urlaub hatte und das Wetter mies war, als letzte Woche 7 Days To Die Alpha 15 veröffentlicht wurde. Mittlerweile hab ich es einige Stunden gespielt und bin beeindruckt: Die FunPimps haben wirklich viele große Neuerungen eingebaut. Mein Kollege Rudi und ich haben die wichtigsten Sachen in einem Online-Artikel auf ct.de zusammengefasst und jede Menge Screenshots gemacht: 7 Days To Die: Hohe Berge, tiefe Schluchten, wilde Zombies. Das Vorgehen der FunPimps finde ich ziemlich schlau: die Alpha 15 als „latest experimental“ schon mal für zwei, drei Wochen anbieten und in dieser Zeit in aller Ruhe Fehler korrigieren und letzte Funktionen einbauen. Dann hört das Drängeln auf und alle sind beschäftigt. 7dtd A15 läuft bei mir unter Linux mit einer Nvidia-Grafik mit nur 2 GB ziemlich gut, im Gegensatz zur Vorversion ist die Landschaft nicht mehr überstrahlt. Sobald ich die Grafikeinstellungen etwas mehr hochschraube, habe ich allerdings gelegentliche Abstürze zu verzeichnen.

Kona: DRM-freie Linux-Spiele von Gog.com installieren

Obwohl ich die Zeit, die mir zum Spielen bleibt, locker allein mit 7 Days To Die ausfüllen kann, hat mich der Summer-Sale bei Gog.com dann doch erwischt. Kona stand schon länger auf meiner Wunschliste. Das Early-Access-Spiel gibt es zwar auch bei Steam, aber ich will eigentlich mehr Spiele bei Gog.com und anderen Anbietern kaufen, die sie DRM-frei anbieten.

7 Days To Die Alpha 14 läuft wieder unter Linux

Die am 26. März 2016 veröffentlichte Alpha 14 des Survival-Horde-Crafting-Games 7 Days To Die lässt sich mit dem neuesten Patch 14.6 auch unter Linux spielen – wenn auch die Grafik noch längst nicht perfekt ist. Bisher funktionierte diese Version unter Linux nur auf Rechnern mit Intel-Grafik. Mein Notebook wurde also von diesem Bug verschont, allerdings gibt die Grafik-Hardware hier nicht genug her. Zum Spielen ist das Lenovo X1 Carbon einfach nicht gemacht und 7DTD läuft hier nur mit sehr wenigen Frames.

Survival-Game: 7 Days To Die unter Linux spielen

Eigentlich ein Shooter-Fan, hat mich jetzt das Survival-Genre gepackt. Dabei gibt es gleich mehrere Spiele auch für Linux, besonders abwechslungsreich finde ich 7 Days To Die. Das „Survival-Horde-Crafting-Game“ ist eigentlich eine Art Minecraft für Erwachsene. Aber eben nicht nur. Wer will kann sich auf die Zombie-Jagd konzentrieren oder in bester Tower-Defense-Manier die Basis für den Ansturm der großen Horde am siebten Tag vorbereiten. Mit der aktuellen Version haben The Fun Pimps ein Skill-System eingeführt, mit dem man nicht nur wie zuvor aufleveln, sondern gezielt Fähigkeiten weiterentwickeln kann.

Spotify unter Linux: Musikstreaming-Dienst einrichten

Spotify-Linux-Client

Der Musikstreamingdienst Spotify ist seit gestern abend auch in Deutschland nutzbar. Drei verschiedene Zugangsmodelle bietet Spotify an: Einen werbefinanzierten Account, bei dem außerdem die Streamingzeit und -häufigkeit begrenzt ist sowie zwei kostenpflichtige Angebote für 5 und 10 Euro pro Monat (siehe hier). Unter Linux lässt sich der Dienst über die Windows-Version des Clients mit Wine oder die Testversion des Linux-Clients verwenden.

Crossover XI: Mehr Windows-Anwendungen unter Linux nutzen

Crossover XI für LinuxCodeweavers hat eine neue Version seiner auf Wine basierenden Software Crossover veröffentlicht, mit der sich Windows-Programme auch unter Linux (und Mac OS X) einsetzen lassen. Crossover XI soll deutlich mehr Windows-Programme unterstützen, als sein vor rund einem Jahr erschienener Vorgänger 10.0 („Impersonator“), darunter etwa Microsoft Office 2010. Mit dieser Version hat Codeweavers endlich auch seine Produktpalette aufgeräumt: Statt Pro-, Standard-, Bundle- oder Games-Versionen gibt es nun nur noch ein Produkt.

E-Book-Verwaltung: Neue Calibre-Version installieren

Die Entwickler der E-Book-Verwaltung Calibre haben vor einigen Tagen eine neue Version 0.8.35 veröffentlicht. Wer die unter Ubuntu 11.10 bislang über die Standardpaketquellen verfügbare Version 0.8.8 verwendet, bekommt davon nicht viel mit. Es lohnt sich aber, die jeweils aktuellste Version zu verwenden, da diese neben Bugfixes auch neue Funktionen mitbringt. Ab Version 0.8.15 gibt’s zum Beispiel in den Metadaten ein Feld für die Sprache, so dass sich mehrsprachige Sammlungen (meine ist beispielsweise dreisprachig) leichter verwalten lassen. Die neueste Version lässt sich leicht mit einem einzigen Befehl einspielen.

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