Archiv der Kategorie: Software

7 Days To Die Modded HUD

7 Days To Die ein wenig modden

Mehr oder weniger Zombies, Loot, Air-Drops  oder Creative Mode zum Bauen ohne Zombies und nicht zuletzt zufallsgenerierte Maps: Am Schwierigkeitsgrad und dem Aufbau eines Spiels in 7 Days To Die lässt sich mit den Standardoptionen schon viel verändern. Mit Konsolenbefehlen oder dem Bearbeiten von XML-Dateien lässt sich noch ein bißchen mehr anpassen. Weiterlesen

7 Days To Die Alpha 14

7 Days To Die Alpha 14 läuft wieder unter Linux

Die am 26. März 2016 veröffentlichte Alpha 14 des Survival-Horde-Crafting-Games 7 Days To Die lässt sich mit dem neuesten Patch 14.6 auch unter Linux spielen – wenn auch die Grafik noch längst nicht perfekt ist. Bisher funktionierte diese Version unter Linux nur auf Rechnern mit Intel-Grafik. Mein Notebook wurde also von diesem Bug verschont, allerdings gibt die Grafik-Hardware hier nicht genug her. Zum Spielen ist das Lenovo X1 Carbon einfach nicht gemacht und 7DTD läuft hier nur mit sehr wenigen Frames. Weiterlesen

7 Days To Die Alpha 13

Survival-Game: 7 Days To Die unter Linux spielen

Eigentlich ein Shooter-Fan, hat mich jetzt das Survival-Genre gepackt. Dabei gibt es gleich mehrere Spiele auch für Linux, besonders abwechslungsreich finde ich 7 Days To Die. Das „Survival-Horde-Crafting-Game“ ist eigentlich eine Art Minecraft für Erwachsene. Aber eben nicht nur. Wer will kann sich auf die Zombie-Jagd konzentrieren oder in bester Tower-Defense-Manier die Basis für den Ansturm der großen Horde am siebten Tag vorbereiten. Mit der aktuellen Version haben The Fun Pimps ein Skill-System eingeführt, mit dem man nicht nur wie zuvor aufleveln, sondern gezielt Fähigkeiten weiterentwickeln kann. Weiterlesen

Spielen unter Linux macht allmählich Spaß

RochardNachdem ich das Blog wegen meiner neuen Arbeit eine Weile vernachlässigt habe, knüpfe ich da an, wo ich aufgehört habe: beim Humble Bundle. Gerade noch kurz vor Schluss, hab ich mir das Humble Indie Bundle 6 gekauft, insbesondere wegen Rochard, denn es ist das erste Spiel für Linux auf Basis der Unity-Engine. Weiterlesen

Humble Botanicula Debut: Neues Amanita-Spiel

Humble Botanicula Debut LogoFür knapp zwei Wochen gibt es das neue Humble Botanicula Debut und damit mindestens drei Spiele zu einem selbst festzulegenden Preis. Darin enthalten ist Botanicula, das neueste Adventure von Amanita Design. Spätestens seit dem mit viel Liebe zum Detail entwickelten Machinarium bin ich ein großer Fan der tschechischen Spieleschmiede. Weiterlesen

Spotify unter Linux: Musikstreaming-Dienst einrichten

Spotify-Linux-Client

Der Musikstreamingdienst Spotify ist seit gestern abend auch in Deutschland nutzbar. Drei verschiedene Zugangsmodelle bietet Spotify an: Einen werbefinanzierten Account, bei dem außerdem die Streamingzeit und -häufigkeit begrenzt ist sowie zwei kostenpflichtige Angebote für 5 und 10 Euro pro Monat (siehe hier). Unter Linux lässt sich der Dienst über die Windows-Version des Clients mit Wine oder die Testversion des Linux-Clients verwenden. Weiterlesen

Crossover XI: Mehr Windows-Anwendungen unter Linux nutzen

Crossover XI für LinuxCodeweavers hat eine neue Version seiner auf Wine basierenden Software Crossover veröffentlicht, mit der sich Windows-Programme auch unter Linux (und Mac OS X) einsetzen lassen. Crossover XI soll deutlich mehr Windows-Programme unterstützen, als sein vor rund einem Jahr erschienener Vorgänger 10.0 („Impersonator“), darunter etwa Microsoft Office 2010. Mit dieser Version hat Codeweavers endlich auch seine Produktpalette aufgeräumt: Statt Pro-, Standard-, Bundle- oder Games-Versionen gibt es nun nur noch ein Produkt. Weiterlesen

E-Book-Verwaltung: Neue Calibre-Version installieren

Die Entwickler der E-Book-Verwaltung Calibre haben vor einigen Tagen eine neue Version 0.8.35 veröffentlicht. Wer die unter Ubuntu 11.10 bislang über die Standardpaketquellen verfügbare Version 0.8.8 verwendet, bekommt davon nicht viel mit. Es lohnt sich aber, die jeweils aktuellste Version zu verwenden, da diese neben Bugfixes auch neue Funktionen mitbringt. Ab Version 0.8.15 gibt’s zum Beispiel in den Metadaten ein Feld für die Sprache, so dass sich mehrsprachige Sammlungen (meine ist beispielsweise dreisprachig) leichter verwalten lassen. Die neueste Version lässt sich leicht mit einem einzigen Befehl einspielen.

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Pomodoro-Timer für Ubuntu

Tomaten, Foto: lmdDie von Francesco Cirillo entwickelte sogenannte Pomodoro Technique soll unkonzentrierten Menschen helfen, sich für 25 Minuten auf genau eine Aufgabe zu konzentrieren und danach eine kurze Pause einzulegen. Nach vier solchen Zeiteinheiten darf dann eine längere Pause gemacht werden. Als Zeitmesser für diese Arbeitstechnik eignet sich eine ganz normale Küchenuhr, die nach der eingestellten Zeit klingelt, oder aber eine passende Software. Wie OMG Ubuntu berichtet, gibt es für diesen Zweck für Ubuntu-Anwender jetzt ein in Python geschriebenes Gnome-Applet, das die Zeit dezent im Gnome-Panel misst.

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Erst denken, dann installieren

Danke für die vielen Rückmeldungen zur PPA-Umfrage. Das war denn zum Glück auch das, worauf es mir ankam: Unterschiedliche Meinungen zu hören, Erfahrungen, die andere mit PPAs gemacht haben. Die Umfrage selbst war allerdings weniger aussagekräftig, da das frisch installierte Umfrage-Plugin (Poll Lite) sich als völlig ungeeignet erwiesen hat. Wie sicher vielen aufgefallen ist, konnte man mehrmals abstimmen und bekam auch bei späteren Besuchen nicht die Ergebnisse zu Gesicht. Die Vollversion verspricht da zwar Abhilfe, aber so toll fand ich es denn doch nicht. Der Einsatz von PPAs führt scheinbar nur selten zu wirklichen Problemen. Kompliziert wird es, wenn man neue Gnome- oder KDE-Pakete einspielt. Und auch sonst gibt es einige Dinge zu beachten. Weiterlesen