Spielen mit Linux: Crossover-Bundle im Mai günstiger

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Sonderangebot zum Codeweavers-JubiläumSeit dem 15. Mai bietet Codeweavers sein Bundle aus CrossOver Linux und CrossOver Games zum Sonderpreis an. Grund dafür ist das 15-jährige Jubiläum von Codeweavers. Für gewöhnlich werden für die beiden Pakete 49,95 Euro fällig, bei der Sonderaktion liegt der Preis heute bei 18 Euro und steigt täglich um einen Euro. Wer also noch zwei Tage wartet, muss 20 Euro berappen – und hat damit immer noch viel gespart. Wem Wine – auf dem die Crossover-Produkte basieren – in der Standardkonfiguration nicht genügt, der kann versuchen, Windows-Anwendungen und -Spiele mit Crossover zum Laufen zu bringen. Eine Datenbank auf der Herstellerseite verrät, welche Anwendung wie gut unter Linux funktioniert.

Mehr über das Sonderangebot erfährt man unter www.codeweavers.com/products/birthday/, wo sich das Crossover Bundle auch direkt bestellen lässt. Erst im Februar hatte Codeweavers die Version 10.0 von Crossover veröffentlicht. Crossover Linux basiert auf einer aktuellen Wine-Version in die zusätzliche Änderungen aus der Codeweavers- und Wine-Entwicklergemeinde einfließen. Die neueste Version bringt beispielsweise für viele Anwendungen den CrossTie-Installer mit, der ähnlich der Open-Suse-1-Click-Install-Buttons die Installation direkt per Klick auf eine Schaltfläche im Browser startet.

Ich habe die Gelegenheit jedenfalls genutzt und mir das Crossover Bundle gekauft. Ich wollte schon lange mal herrausfinden, ob einige Anwendungen/Spiele damit besser laufen als mit Wine/PlayOnLinux. Kunden und Kundinnen haben außerdem die Gelegenheit für Spiele, deren Unterstützung ihnen wichtig ist, zu „voten“.

Nutzt Ihr zum Spielen Crossover? Oder einfach nur Wine? Oder PlayOnLinux zur Wine-Konfiguration?

19 Gedanken zu „Spielen mit Linux: Crossover-Bundle im Mai günstiger

  1. sonderbote

    bitte halte den planeten von werbung frei, was glaubst du wieviele sonderangebote hier sonst landen…?

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  2. sonderbote

    Planetenregel (Nummer 4):
    Der aggregierte Feed (…)

    „darf keine Werbung und keine Links zu kommerziellen Angeboten enthalten.“

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  3. Ramon

    sonderbote :Planetenregel (Nummer 4):
    Der aggregierte Feed (…)
    “darf keine Werbung und keine Links zu kommerziellen Angeboten enthalten.”

    Jaja, Planetenregeln. Ich stimme zu, dass Regeln wichtig sind. Aber diese staendige und haeufige drauf rumgereite kann schon nerven. Und vor allem bei dem Beitrag wuerde ich persoenlich weniger den Tag „Werbung“ verwenden. Ist natuerlich ansichtssache.

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  4. sonderbote

    @Ramon „…keine Werbung…“

    Na ich weiß nicht. Gerade hier steht doch nichts anderes im Mittelpunkt als wer, wo und warum was verkauft und warum es so besonders günstig ist.

    Das ist (auch wenn ich keine Intention unterstelle) die Verlinkung auf ein kommerzielles Angebot und dieses Angebot steht im Mittelpunkt des Artikels – sogar der Hinweis ist dabei (zumindest unterschwellig), dass man es schnell kaufen sollte, weil es ja von Tag zu Tag teurer wird.

    Sieh es doch mal andersrum. Inklusive Feedreaderaufrufen kann dieser Artikel mit einer 5-stelligen Zahl an Aufrufen rechnen. Wenn so ein Artikel in Ordnung wäre, droht eine Welle platzierter Angebote in redaktionellem Gewand.

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  5. Riccen

    Ich sehe das in etwa genau so.
    Es ist eindeutig Werbung. Wenn sich dieser Artikel ausschließlich mit Crossover als Software beschäftigt hätte, dann wäre das natürlich anders.
    Da aber direkt die Kommerzielle Seite von Crossover propagiert wurde darf man sich nicht wundern wenn dieser Beitrag wieder entfernt wird. Sicherlich ist es (teilweise) für einige interessant, dass man dies nun auch für günstige Konditionen erwerben kann etc. jedoch birgt der Artikel nur ein Ziel. Kaufeninteresse wecken…

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  6. Ubukus

    Ich finde die Werbung in diesem Fall mal auch nicht schlecht.
    Allerdings habe ich noch folgende spezielle Frage:
    Laufen unter Crossover auch Windows Programme, welche unter WINE nicht laufen
    ODER
    ist die Lauffähigkeit von Windows Programmen unter WINE und Crossover identisch?

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  7. lineak

    Hallo.

    Ich sehe diesen Blogeintrag als guten Hinweis denn als Werbung. Wieviele Blogger haben denn am Planeten vom Humble Indie Bundle auf eine ähnliche Art und Weise berichtet? War/Ist das Eurer Meinung nach auch Werbung?

    Grüße Laurin

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  8. Gast

    Mich interessiert Crossover zwar überhaupt nicht, da hier viel OpenSource-Arbeit properitär verkauft wird. Aber der Artikel ist sicher keine Werbung, die man aus dem Planeten verbannen müsste sondern scheint mir für eine bestimmte Zielgruppe (Linux-Gamer) durchaus nützlich. Die Humble Bundles wurden ja bereits ganz offiziell von ubuntuusers beworben, und das obwohl nicht alle Spiele OpenSource waren.

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  9. mut6fdo9

    Man sollte sich keine Illusionen machen, dass auch günstige Angebote letztlich nur dem Zweck dienen, den Verkauf zu erhöhen. (Schnell! Es wird jeden tag teurer!!!)
    Der Planet hat große Reichweite und dieser Artikel hat mit Sicherheit dazu beigetragen, die Verkaufszahlen zu erhöhen.
    Cool, dann lass ich mir auch nen Hunni von der Firma X dafür zahlen, das nächste „Sonderangebot“ im Planeten zu platzieren.
    Wer glaubt, dass das Bloggervolk nicht für bezahlte Schleichwerbung anfällig ist, der google mal nach dem Begriff „Bloggergate“.

    Wenn hier keine Grenze gezogen wird, wo dann? Was hindert einen Blogger dann daran, zu posten dass der Linux-VServer vom Provider Nachricht ist, dass das Spiel total günstig ist, weil der Hersteller Jubiläum hat.

    Klarer Verstoß gegen die Planetenregeln.

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  10. logax

    Mal davon abgesehen das dieses Programm völlig überflüssig und überteuert ist, hat die Werbung dafür die gleiche Daseinsberechtigung im Planeten wie die Werbung für das Humble Indie Bundle … nämlich keine! Wenn das uu-Team Werbung für irgend etwas auf der Portalseite macht ist das denen ihr Ding und heißt noch lange nicht das die Regel deswegen im Planet aufgeweicht werden können.

    PS: Ist mir eigentlich Wurst ob im Planeten nun Werbung steht oder nicht. Wollte nur mein Senf dazu los werden. 😉

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  11. blubb

    @sonderbote,@riccen,@mut6fdo9

    Hallo,
    nachdem lesen eurer Kommentare möchte ich auch meine Meinung zu dem „Werbeinhalt“ dieses Artikels äußern. Er informiert über ein Angebot, dass viele interessieren dürfte. Sowas als Werbung verbieten zu wollen finde ich ziemlich blödsinnig und ich denke nicht, dass es gut für den Planeten ist alle Regeln möglichst streng und totalitär zu interpretieren.

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  12. Tomboy

    Also ich habe PlayOnLinux im einsatz. und bin fast glücklich damit. Nach meinem Geschmak ist die GUI von Playonlinux jedoch Grauenhaft. Einfach nicht intuitiv genug für so ein Projekt. Trotzdem nutze ich es, da es mir viel Arbeit abnimmt.

    Freuen würde es mich, wenn es eine art Code Editor oder Makro-recorder gäbe womit man die eigene installations-abfolge erstellen kann und/oder andere bearbeiten/Updaten kann.

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  13. Gast

    „Wenn das uu-Team Werbung für irgend etwas auf der Portalseite macht ist das denen ihr Ding und heißt noch lange nicht das die Regel deswegen im Planet aufgeweicht werden können.“

    Nein, das ist nicht ihr Ding. ubuntuusers wird zwar zu Recht von einigen Leuten geleitet, es bleibt aber eine Community und sollte sich wenn auch selbst an die festgelegten Werte und Regeln halten. Man würde sich ja auch zu Recht aufregen, wenn Ubuntu von heute auf morgen auf einen properitären, geheim kompilierten Kernel umsteigen würde – auch wenn sie es rein rechtlich dürften.

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  14. anschließer

    hat auf planet nix zu suchn.
    und was heißt hier „regeln streng und autoritär zu interpretieren“? dann machts doch mehr sinn die regeln zu ändern, so dass man kommerziell verlinken kann. sonst wird alles aufgeweicht, wenn man sich nicht an regeln hält.

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  15. Liane M. Dubowy

    Huh, ich bin nicht auf die Idee gekommen, dass der Artikel solchen Wind machen würde. Sorry dafür. Ich habe mir lediglich überlegt, ob das Thema für die Planetenleser und -leserinnen interessant sein könnte und bin zu dem Schluss gekommen: ja. Wenn der Artikel gegen die Regeln verstößt, war das Veröffentlichen im Planeten natürlich ein Fehler. Für mich hatte die Information einen Nutzwert, deshalb habe ich sie weitergegeben.

    @sonderbote
    Werbung war hier nicht das Ziel, sondern die Info an all jene zu bringen, die Crossover immer schon gern mal gehabt hätten, denen das aber zu teuer war – wie mir. Der Artikel ist auch nicht „platziert“, ich bin von selbst drauf gestoßen.
    Übrigens: Kein Artikel in diesem Blog hatte jemals 5-stellige Aufrufe und das dürfte auch so schnell nicht passieren.

    @Riccen
    Das Kaufinteresse der Leute ist mir egal, mir gehört die Firma ja nicht. Ich finde aber das Angebot interessant und das wollte ich weitersagen. Der Link zur Firma ist da obligatorisch, sonst müsste ich dann ja zu Google weiterschicken.

    @Ubukus
    Das muss man im Einzelfall ausprobieren. Ich habe gestern nur ein Spiel getestet, das mit Wine zwar läuft, aber keinen Sound hatte. Mit Crossover ging’s dann. Es gibt wohl durchaus kleine Unterschiede, vor allem in den Konfigurationen. Ich vermute, wenn man sich mit Wine gut auskennt, kann man viele Probleme auch selbst umschiffen.

    @mut6fdo9
    Nur nochmal zur Klärung: Ich bekomme nichts von Codeweavers für den Artikel und bin von denen auch nicht darauf angesetzt worden. Was mich nicht daran hindert, das Angebot gut zu finden.

    logax :

    Mal davon abgesehen das dieses Programm völlig überflüssig und überteuert ist,

    Das finde ich eben nicht. Ich habe etwa Steam auch mit PlayOnLinux und auch schon nur mit Wine versucht und hatte eben keinen Spaß damit. Um zum selben Ergebnis zu kommen, müsste ich mich sicherlich erst einmal länger mit der Wine-Konfiguration beschäftigen.

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  16. Valentin

    Hallo Liane!

    Mach dir nichts draus. Gibt im Planeten immer wieder Leute, die meinen, hier Aufpasser spielen zu müssen. Ich bin mir sicher, dass das Team intern über den Fall diskutiert hat. Da der Artikel aber immer noch im Planeten zu finden ist, werde sie zum Schluss gekommen sein, dass das keine Werbung ist.

    Unter Werbung verstehe ich, dass der, der die Werbung macht, etwas dafür bezahlt bekommt … was hier offensichtlich nicht der Fall ist.

    Die, denens nicht passt, schreien wie immer am lautesten. Die andern tausende Leser haben kein Problem mit dem Artikel.

    Gruß Valentin

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