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Softmaker Office 2010 für Linux: Release Candidate kostenlos testen

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Bild: Softmaker

Softmaker hat den Release Candidate seiner nächsten Version der kommerziellen Office-Suite Softmaker Office für Linux zum kostenlosen Download freigegeben. Mit dieser Version lässt sich das kostenpflichtige Office-Paket gratis bis zum 30. April 2010 testen. Da es genug freie Office-Pakete für Linux gibt, hat es Softmaker natürlich nicht leicht, Linux-Anwender davon zu überzeugen, Geld für eine Büro-Software auszugeben. Ein Gratis-Vorabtest bietet da eine gute Gelegenheit, Funktionsumfang und Usability zu vergleichen.

Softmaker Office 2010 RC für Linux steht auf der Softmaker-Website zum Download bereit. Vor dem Download der rund 140 MB umfassenden Datei muss man sich mit einer funktionierenden Mailadresse registrieren.  An diese Mailadresse wird dann eine Seriennummer versandt. Wer hier seine richtige Mailadresse eingibt, erhält künftig zwangsweise den Softmaker-Newsletter. Alternativ lässt sich hier aber auch eine vorübergehende Mailadresse etwa von guerillamail.org eingeben.

Download von Softmaker Office 2010 RC für Linux
Download von Softmaker Office 2010 RC für Linux: Für Open Suse, Fedora und Ubuntu gibt es passende Pakete. Für Ubuntu sogar für 64bit-Systeme.

Neben einem Shell-basierenden Installer stehen fertige Pakete im RPM- und DEB-Format zum Download bereit, die sich wie gewohnt mit dem Paketmanager der jeweiligen Distribution installieren lassen.

2 Comments

  1. Ich verstehe nicht, warum Softmaker das Officepaket nicht als Freie Software lizenziert?

    Gerade in der aktuellen Situation mit OpenOffice.org und Oracle könnte die als lachender Dritter sehr schnell einen beachtlichen Stellenwert erreichen. Sehr viele Distributoren prüfen für die nächste Version eine Umstellung auf LibreOffice.org

    Ein Mark Shuttleworth würde bestimmt gerne ein schlankes ausgereiftes freies Officepaket integrieren. Allein schon um Ubuntu weiterhin auf einer CD ausliefern zu können.

    Die Softmaker-Produkte sind sehr schlank und man könnte vermuten, dass dort auch ein sauberer Code zugrunde liegt. Anders als damals bei Staroffice, deren Altlasten heute noch in OpenOffice stecken.

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